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Vorverkauf

Ab sofort gibt’s Kartenfür die Revue am 29. 03. im Vorverkauf, und zwar bei DIE GESELLSCHAFT (Karolinenstr. 16) und im Eldorado (Wohlwillstraße 50). Sie kosten 6 € (statt 8 € AK) und wurden mithilfe von viererlei Stempeltinte liebevoll gebastelt.
Außerdem empfehle ich den Erwerb eines Getränkes vor Ort.

Transzendieren Exzess Pop: Die Revue

Freitag, 29. 03. 2013, im Goldenen Salon des Hafenklang zu Hamburg.

Bands:

Bessere Zeiten
Mikrofisch
Lada
Mrs Mole

DJs:

Heiko Gogolin (Pingipung)
Kirrin Island

Das Fanzine Transzendieren Exzess Pop gedenkt zu feiern und möchte Euch diesen Heidenspaß nicht vorenthalten.

Anlässe dafür gibt es mindestens drei.

1. Es wird ein Jahr alt.

2. Am 29. 03. 2013 erscheint die dritte Ausgabe, ebenfalls ein Jubiläum.

3. Sie beinhaltet einen Sampler mit folgenden Bands und Künstlern: Bashful Dodger, Big Ideas, Chomolungmas Kleid, Daniel Decker, Der Bürgermeister der Nacht, Die Dänen vom Mond, Die schmutzige Schönheit der Natur, FLÏRT, Honeyheads, HotDog, Little Whirls, Katzenkönig, Kin Rubble, Kirrin Island, KrachKistenOrchester, Lada, Mikrofisch, Mrs Mole, Polly Lee, Sleeping Policemen, Stadtfischflex, Tellavision, The Spaghetti Wings, Tripping The Light Fantastic, Zornig Youth.

Unsere Empfehlung für den vermeintlich gramvollen Karfreitag sieht demnach wie folgt aus: den Goldenen Salon aufsuchen, vier famosen Bands zuhören, anschließend ausgiebig tanzen. Danach heimgehen, nach angemessener Ruhezeit das Transzendieren Exzess Pop lesen und den Sampler hören.

Wir freuen uns sehr auf Euch.

Eintritt: 8.00 € | VVK: 6.00 € | Einlass: 20:30 | Start: 21:30

Der Arbeitskreis des Teufels wider den Teufelskreis der Arbeit lädt ein

Zur Materialisation…

des TRANSZENDIEREN EXZESS POP #1 wird es bei folgenden Veranstaltungen kommen:

Gewuchs, mindestens Teil I und II
20. März – 13. April
Westwerk

Standard Fare + Tripping The Light Fantastic
22. März
Astrastube

Der elegante Rest
+ Honyheads
27. März
Astrastube

T-E-P spielt gute Musik vor. Indie/60s/Psychedelic/Techno/Schrammelei/Jazz. Stets in sehr gut. Manchmal klug.
29. März
Eldorado

Die Honyheads beim Gewuchs, mindestens Teil I und II
11. April
Westwerk

The Monochrome Set + Honyheads
19. April
Fundbureau

Releaseses

Liebe Menschen,

am 15. 03. 2012, dem Donnerstag der nächsten Woche, feiern die erstaunlichen SLEEPING POLICEMEN das Erscheinen ihres wunderbaren Debütalbums in den altehrwürdigen Mauern des Hamburger Hafenklangs. Produziert wurden die darauf befindlichen Kostbarkeiten von Rick McPhail.

Hier erst einmal das über die Maßen schöne Video zu „High Skies“.

Und nein, der hochtrabende Ton ist weder Mittel zur Übertreibung noch Ironie. Nur kokett. Denn wir wollen euch wohin kriegen. Nämlich dorthin. Oder zum Liebgewinnen und Weitersagen.

Denn im Lichte dieses bemerkenswerten Anlasses wird neben fein lächelnden Menschen die

Erstausgabe des Fanzines TRANSZENDIEREN EXZESS POP

erstrahlen.

Auf Papier. Und nur dort.

Informationen darüber sind rar. Es folgt nun, was der herausgebende „Bildungskreis Neue Hamburger Sonderschule“ bisher darüber verlauten lässt.

„Wir wollen einmal mit der Faust der Liebe auf den Tisch der Geduld hauen.

An sich ist es auf ihm ja ganz nett, alle haben genügend Platz, um ihre Instrumente nach Strich und Faden zu spielen.
Das Problem ist nur: Der Tisch wird immer größer. Es lässt sich nun leicht sagen: „Sicher wird er das, es kommen ja auch immer mehr Menschen hinzu, und sie spielen ihre Instrumente von links nach rechts, von rechts nach links, dass es nur so eine Ordnung hat. Da braucht es doch Platz.“
Ja, dass es nur so eine Ordnung hat, so spielen sie. Immer mehr sitzen auf dem Tisch, und wer vor ihm steht, sieht sie alle auf einmal, sie, die immer mehr werden und so spielen, dass es, noch einmal, nur. so. eine. Ordnung. hat.
Aber eben nur. Immer nur nach der, na, der eben spielen. Sagen wir es nicht schon wieder, sonst könnte es so scheinen, als würde es uns stören, wenn wir sie nicht haben, die, ja, die Ordnung.
Dabei wollen wir sie gar nicht. Oder können sie nicht halten, klar, auch das ist möglich.

Eines Tages, es kann ruhig heute sein, hauen wir deshalb mit der Faust der Liebe auf den Tisch der Geduld. Womöglich entstehen hübsche Muster oder hässliche Macken. Die Erschütterung lässt vielleicht einige aufspringen, schleudert am Ende sogar uns, andere, herunter. Es kann auch einfach bei einem kurzen Beben bleiben.

Wer weiß, am Ende schwingt die Platte auch lange genug, um einen Riss zu bekommen.

Aber erst einmal hauen.“

7.